Internationale Anwaltskanzlei
Landau + Kindelbacher (Architektur)
Christian Hacker (Fotos)
Der Büroausbau setzt auf ein klar durchgehaltenes Zweiklang-Konzept: Empfang und Konferenzbereich sind in tiefdunklen, hochglanzlackierten Oberflächen gehalten; Erschließungsflächen und Bürobereiche antworten darauf mit durchgängig lackierten Einbauten.
Raumbestimmend im Entree ist der weit gespannte Empfangstresen in Dunkelbraun-Hochglanz mit umlaufender Sockelbeleuchtung, der auf ein hinterleuchtetes Milchglaspaneel mit eingelassenem Kanzleilogo trifft. Flankiert wird er von seitlichen Schrank- und Ablageelementen in gleicher Oberfläche. Den Übergang in die Büroetagen markiert ein freistehender, raumhoher Kubus in warmem Weißgrau-Hochglanz mit integriertem Medienfeld; er nimmt die Linearität der abgehängten Lichtbänder auf und gliedert die Erschließungsfläche.
In den Flur- und Nebenbereichen setzen sich weiß lackierte Wandverbauer fort – bündig und grifflos ausgeführt, mit einzelnen Glasnischen als gestalterische Zäsur. Sanitärbereiche sind mit Waschtischunterschränken in Nussbaumholz und rahmenlosen Spiegeln ausgestattet. Durchgehend dunkles Eichenparkett verbindet alle Bereiche zu einem homogenen Gesamtbild.




